Unterdrückung politischer Aktivisten
Menschenrechtler fordern freie Olympische Spiele

dpa PEKING. Menschenrechtler haben China aufgerufen, bei der Austragung der Olympischen Spiele 2008 in Peking allen Athleten, Zuschauern und internationalen Medien auch freien Zugang zu gewähren. Frank Lu von Informationszentrum für Demokratie und Menschenrechte in Hongkong sagte am Freitag, schon die Bewerbung der chinesischen Hauptstadt habe mehr Unterdrückung politischer Aktivisten und auch verschärfte Kontrollen im Internet mit sich gebracht.

Die in New York ansässige Menschenrechtsorganisation Human Rights in China (HRiC) forderte das Internationale Olympische Komitee (IOC) auf, "fundamentale Menschenrechtsgrundsätze über die Austragung der Spiele" festzulegen. Schon im Vorfeld müsste es Beobachtern erlaubt werden, die volle Transparenz zu sichern. China müsse garantieren, dass niemandem auf Grund seiner politischen Überzeugungen, Religion oder Herkunft der Zugang verweigert werde.

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