Unterlassungserklärung
Fiat und Edeka legen Streit bei

Der Rechtsstreit zwischen Fiat und Edeka über den Verkauf von Autos im Supermarkt ist nach Angaben des italienischen Autokonzerns beigelegt. Die Handelskette habe eine Unterlassungserklärung zu der Verkaufsaktion "Jetzt schlägt?s Punto" abgegeben, teilte der Fiat-Konzern gestern in Frankfurt am Main mit. Edeka habe insgesamt nur 20 Pakete bei der Verkaufsaktion im Mai 2001 absetzen können.

 

ap FRANKFURT/M. Haydan Leshel, Vorstandsvorsitzender der Fiat Automobil AG, zeigte sich über das Ende des Rechtsstreits erfreut: "Ich begrüße die Entscheidung von Edeka, die Prozess-Serie durch Abgabe der von uns seit fast einem Jahr geforderten Unterlassungserklärung zu einem vernünftigen Ende zu bringen."

Die Verkaufsaktion in Baden-Württemberg hatte für juristischen Wirbel gesorgt. Edeka hatte unter der Überschrift "Jetzt schlägt?s Punto" zwei verschiedene Verkaufspakete angeboten. Die Pakete enthielten - neben dem Fiat-Kleinwagen - eine Berlin-Reise und verschiedene technische Geräte. Fiat hatte vor allem eine Gefahr für sein Händlernetz gesehen, wenn andere Supermarktketten dem Beispiel von Edeka gefolgt wären.

Quelle: Handelsblatt

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