Unternehmen behält Vinkulierung bei
Springer-Aktien weiter nicht frei verkäuflich

Die Axel Springer AG, Hamburg, behält die Vinkulierung ihrer Namensaktien bei. Damit sei - so heißt es - das Mitspracherecht des Verlagshauses, wer Anteileigner werde und wer nicht, bei einem Verkauf von Aktien an der Börse gesichert, da Aufsichtsrat und Vorstand ihre Zustimmung geben müssten.

vwd HAMBURG. Der Verlag habe dies immer deutlich gemacht, sagte Sprecherin Edda Fels. Dieses Vorhaben sei sowohl mit der Commerzbank AG, Frankfurt, als auch mit der Deutschen Bank AG, Frankfurt, abgestimmt. Bedeutung erlang die Vinkulierung bei der geplanten Veräußerung des 40-prozentigen Anteils der KirchGruppe, Ismaning, an dem Verlagshaus. Aus Bankenkreisen hatte es nämlich am Morgen geheißen, dass für eine Platzierung der Aktien an der Börse eine Aufhebung dieser Beschränkung notwendig sei. Zu den Berichten über eine mögliche Einigung für das Kirch-Paket äußert sich das Verlagshaus im Moment nicht. Man nehme erst Stellung, wenn ein Konzept auf dem Tisch liege, sagte die Sprecherin. Und dies sei noch nicht der Fall.

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