Unternehmen trägt den Namen RWE Gas AG
RWE stockt Anteil bei Westfälischer Ferngas auf

Reuters DORTMUND. Die Essener RWE AG hat ihren Anteil an der Westfälischen Ferngas AG (WFG) nach WFG- Angaben auf 79,97 von 52,8 % aufgestockt. Gleichzeitig stimmte die außerordentliche WFG-Hauptversammlung der Umfirmierung der WFG in RWE Gas AG zu, teilte die WFG am Donnerstag in Dortmund weiter mit. Westfälische Kommunen und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe halten den Angaben zufolge noch 19,03 % an RWE Gas. Ihnen sei allerdings ein Stimmrecht von 25 % und einer Stimme eingeräumt worden, hieß es weiter.

RWE Gas reklamiert für sich einen Gasabsatz von jährlich 220 Mrd. Kilowattstunden und einen Umsatz von fünf Mrd. DM. Damit sei man nach der Essener Ruhrgas AG Deutschlands zweitgrößter Gasversorger, bekräftigte der WFG-Vorstandschef. Die RWE habe die Gasteilbetriebe der ehemaligen VEW Energie AG und der RWE Energie AG in die WFG eingebracht und damit ihren Kapitalanteil aufgestockt. RWE Gas wolle alle Gas-Beteiligungsgesellschaften des RWE-Konzerns leiten, hieß es in einer Erklärung. Dazu gehörten die Thyssengas GmbH in Duisburg, die Kölner rhenag Rheinische Energie AG sowie weitere Beteiligungsgesellschaften im In- und Ausland.

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