Unternehmen verfügt über eine starke Marke
Interbrew weist Kritik an Höhe des Übernahmegebotes für Beck zurück

Der Finanzvorstand von Interbrew, Luc Missorten, hat Kritik von Analysten an der Höhe des Übernahmegebotes für die Bremer Brauerei Beck & Co. zurückgewiesen.

dpa-afx BRÜSSEL. Der Finanzvorstand von Interbrew, Luc Missorten, hat Kritik von Analysten an der Höhe des Übernahmegebotes für die Bremer Brauerei Beck & Co. zurückgewiesen. Das Interbrew-Gebot in Höhe von 3,5 Mrd. DM entspreche dem 13-fachen Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) der Gesellschaft, betonte Luc Missorten am Montag in Brüssel. Analysten hatten Gerüchten zufolge mit einem Gebot von 1 Mrd. britischen Pfund gerechnet.

Missorten zeigte sich überzeugt, dass die Höhe des Übernahmegebotes gerechtfertigt sei. Das Unternehmen verfüge über eine starke Marke und biete Interbrew die Möglichkeit, von der Konsolidierung des deutschen Brauermarktes zu profitieren. Das Übernahmegebot werde der deutschen und europäischen Wettbewerbsbehörde zur Prüfung vorgelegt. Eine Stellungnahme zu möglichen Wettbewerbsproblemen in Großbritannien lehnte die Gesellschaft hingegen ab.

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