Unterschiedliche Regelungen
Bausparvertrag kann übertragen werden

Wer seine Lebenspläne ändert und einen Bausparvertrag nicht mehr braucht, kann ihn an einen Angehörigen weitergeben.

wiwo/ap BERLIN. Allerdings liegt es im Ermessen der Bank, das zinsfeste Darlehen auf den Wunschkandidaten zu übertragen, wie der Bundesverband deutscher Banken in Berlin betont. In der Regel sei dies kein Problem, wenn der ausgewählte Vertragsnachfolger eine ausreichende Bonität vorweisen könne.

Wichtig ist auch, dass das Verwandtschaftsverhältnis erfüllt wird. Übernahmeberechtigt sind unter anderem Ehegatten, Verlobte, Kinder, Geschwister, Kinder der Geschwister, Schwägerinnen und Schwager. Aber auch Personen, die durch ein langes Pflegeverhältnis verbunden sind und in häuslicher Gemeinschaft leben, können einen Bausparvertrag übertragen bekommen.

Weil Banken aber unterschiedliche Regelungen festlegen können, sollten sich Interessenten bei ihrem Kreditinstitut über die jeweils gültige Ahnenreihe erkundigen. Was sämtliche Banken und Bausparkassen nur in Ausnahmefällen zulassen, ist die Übertragung auf Nichtangehörige, heißt es.

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