Unterstützungslinie bei 16 500 Index-Punkten durchbrochen
Hongkonger Börse schließt schwächer

Nach dem Feiertag vom Mittwoch hat die Börse von Hongkong am Donnerstag die Unterstützungslinie bei 16 500 Index-Punkten durchbrochen und schwächer geschlossen.

Reuters HONGKONG. Der Markt sei in erster Linie durch den anhaltenden Fall in Pacific Century CyberWorks (PCCW) belastet worden, welche in dieser Woche schon über zwölf Prozent verloren haben, erklärten Händler. Vor allem ausländische Investoren seien Verkäufer gewesen. Der Hang-Seng-Index schwächte sich um 234,35 Punkte oder 1,14 % auf 16 395,43 Zähler ab. Der Börsenumsatz betrug 10,483 (Vortag 9,517) Mrd. HK-Dollar.

PCCW fielen 0,70 HK-Dollar oder 5,74 % auf 11,50 HK-Dollar und machten damit rund 62 Indexpunkte aus. Spekulationen, dass die Aktionäre von Cable&Wireless PCCW-Werte schon bei der Übernahme durch PCCW abgestossen hätten, rissen die Aktien tiefer.

Unter den übrigen Standardwerten verloren China Mobile 1,72 % auf 57,25 HK-Dollar, SmarTone sackten über sechs Prozent auf 13,85 HK-Dollar ab. Händler erklärten, SmarTone hab im konkurrenzreichen Telekomsektor beschränkte Zukunftsaussichten. Hutchison gaben 1,38 % auf 107,50 HK-Dollar nach. Unter den übrigen Standardwerten schwächten sich Cathay Pacific infolge der hohen Ölpreise um 3,75 % auf 14,10 HK-Dollar ab.

Der Bankensektor zeigte sich von der Nachricht über den Kauf von J.P. Morgan durch die Chase Manhattan vorerst wenig beeindruckt. HSBC schlossen moderat tiefer mit 0,45 % auf 110,50 HK-Dollar.

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