Untersuchungen im vollen Gange
Schaden nach Kraftwerksexplosion noch unklar

vwd DÜSSELDORF. Die Thyssen Krupp Stahl AG hat nach der Explosion in einem ihrer Kraftwerke derzeit noch keine Hinweise auf die Ursache des Unglücks. Auch zur Höhe des entstandenen Schadens könne noch nichts mitgeteilt werden, sagte ein Sprecher am Dienstag auf Anfrage von vwd. Die Untersuchungen seien aber in vollem Gange. Die Explosion hatte sich am Montagabend im Kraftwerk Hermann Wenzel im Norden von Duisburg ereignet. Trümmerstücke hatten umliegende Häuser und Autos beschädigt. Anwohner waren von der Polizei evakuiert worden. Für Betroffene richtete das Unternehmen mittlerweile eine Hotline ein und kündigte unbürokratische Hilfen an.

Nach Angaben der Thyssen Krupp-Stahltochter wird das Kraftwerk zurzeit mit zwei Blöcken im reinen Hochofengasbetrieb gefahren. Anwohner brauchten sich keinerlei weitere Sorgen machen, hieß es.

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