Unterzeichnung des Sparabkommens sorgt für Aufatmen
Börsen in Lateinamerika mit Anstiegen

dpa SAO PAULO. Die wichtigsten Börsen Lateinamerikas sind vorwiegend mit Kursanstiegen in die neue Woche gestartet. Am größten Aktienmarkt des Subkontinents in Brasiliens Wirtschaftsmetropole Sao Paulo legte der Bovespa-Index am Montag um 1,23 % oder 176,58 Punkte auf 14 499,80 Zähler zu. In der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires stieg der Merval-Index derweil um 0,43 % (1,86 Einheiten) auf 426,26 an. Die Börse in Mexiko-Stadt blieb wegen eines Feiertags geschlossen.

In Sao Paulo wurden die Aktienpreise in erster Linie von der erfolgreichen Privatisierung der drittgrößten staatlichen Bank "Banco do Estado de Sao Paulo" (Banespa) nach oben getrieben. Die Banespa war am Vormittag von der spanischen Großbank BSCH (Banco Santander Central Hispano/Madrid) für 723 Mrd. Pesetas (etwa 8,6 Mrd. DM) ersteigert worden.

Für Aufatmen sorgte in Sao Paulo und Buenos Aires zudem die Unterzeichnung ein Sparabkommens zwischen der argentinischen Zentralregierung und den Provinzgouverneuren des südamerikanischen Landes, das einen Lichtblick in die argentinische Finanzkrise bringt.

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