Unzufriedenheit mit dem rot-grünen Koalitionsvertrag
Scharfe Kritik aus Mittelstand

Der deutsche Mittelstand hat den Koalitionsvertrag von Rot-Grün scharf kritisiert. "Er ist leider ein Vertrag, der die Bürger und Unternehmen weiterhin sehr stark belastet", sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Dieter Philipp.

dpa BERLIN. Gemeinsam mit sieben weiteren Mittelstandsverbänden übergab der ZDH am Donnerstag in Berlin 256 000 Unterschriften für eine mittelstandsgerechte Politik an die Fraktionsvorsitzenden von Union und FDP, Angela Merkel und Wolfgang Gerhardt.

Philipp kritisierte, im Koalitionsvertrag fehlten die "substanziellen Vorhaben" zu Gunsten der rund drei Mill. mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Die Unterzeichner fordern unter anderem den Abbau von Bürokratie und Steuerbelastungen. Philipp betonte, der Mittelstand erwarte vom neuen Wirtschafts- und Arbeitsminister Wolfgang Clement (SPD) eine "aktive Politik für den Binnenmarkt".

Internet: www.mittelstand-macht-mobil.de

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