Ursache des Unglücks immer noch rätselhaft
Zahl der Toten nach Flugzeugabsturz gestiegen

Suchmannschaften bargen am Dienstag eine weitere Leiche, außerdem starb ein Verletzter im Krankenhaus.

wiwo/ap KIMHAE/SÜDKOREA. 38 der 166 Insassen haben das Unglück überlebt, sieben weitere Personen wurden noch vermisst. Die Bergungsarbeiten wurden durch heftige Regenfälle erschwert.

Über die Unglücksursache herrschte am Dienstag weiter Rätselraten. Aufschluss erhoffen sich die Experten von den Flugschreibern, von denen einer inzwischen geborgen wurde. Die Luftfahrtbehörde sprach am Montag von einem möglichen Fehler des Piloten. Der Pilot hat das Unglück mit schweren Kopfverletzungen überlebt.

Die aus Peking kommende Boeing 767 der Air China prallte bei Regen und dichtem Nebel im Landeanflug auf den Kimhae-Flughafen nahe der Hafenstadt Busan gegen einen Berg.

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