Ursache geklärt
Köln: Gasexplosion war Tat eines Selbstmörders

Die schwere Gasexplosion in Köln mit einem Toten und sieben Verletzten war vermutlich die Tat eines Selbstmörders. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Köln mit.

dpa KÖLN. Wie die Ermittlungen ergaben, war ein Gasanschluss in der Wohnung des 34- Jährigen, der bei der Explosion ums Leben kam, geöffnet. "Diese Einstellung des Gashahns ist nur vorsätzlich mit zwei Händen möglich", hieß es. Bei der Explosion in der Nacht zum vergangenen Dienstag war ein viergeschossiges Wohnhaus fast vollständig zerstört worden.

Bei dem Toten handelt es sich um einen Dachdecker, der erst wenige Tage vor dem Vorfall in das Haus eingezogen war. Der Grund des Selbstmordes sei noch unklar. Es gebe jedoch zahlreiche Hinweise, verlautete aus Ermittlerkreisen. Möglicherweise sei unter anderem ein Streit mit der Freundin ausschlaggebend gewesen.

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