Ursprünglich ausgeglichenes Ergebnis erwartet
Softwarehersteller Intershop vergrößerte Verluste

Der Jenaer Softwarehersteller Intershop AG hat im dritten Quartal seinen Umsatz deutlich erhöht, aber auch hohe Verluste eingefahren.

dpa JENA. Der Jenaer Softwarehersteller Intershop AG hat im dritten Quartal seinen Umsatz deutlich erhöht, aber auch hohe Verluste eingefahren. Der Umsatz des auf E-Commerce-Lösungen spezialisierten Unternehmens stieg im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 235 % auf 35,2 Mill. Euro (68,8 Mill. DM). Der Nettoverlust betrug 9,8 Mill. Euro gegenüber 3,4 Mill. Euro im dritten Quartal 1999, teilte Intershop am Dienstagabend mit.

Nach Angaben von Finanzvorstand Wilfried Beeck wird Intershop bei hohem Umsatzwachstum im Gesamtjahr 2000 noch einen Verlust ausweisen. Als Grund nannte Beeck außergewöhnliche Aufwendungen im Zusammenhang mit der Übernahme der Firmen Subotnic und Owis. Intershop mit rund 950 Mitarbeitern hatte ursprünglich für dieses Jahr ein ausgeglichenes Ergebnis erwartet.

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