Urteil noch nicht rechtskräftig
Gericht weist Klage gegen Metro-Aktienumwandlung ab

Reuters KÖLN. Das Kölner Landgericht hat die Anfechtungsklage von vier Aktionären der Metro AG abgewiesen, die gegen die Pläne des Konzerns vorgegangen waren, die Vorzugsaktien in Stammaktien unter Zahlung einer Prämie umzuwandeln. Das Urteil sei jedoch noch nicht rechtskräftig, teilte das Kölner Landgericht am Mittwoch mit. Die Kläger hätten einen Monat Zeit, gegen die Entscheidung beim Oberlandesgericht Köln Berufung einzulegen.

Dem Handelskonzern Metro waren früheren Angaben zufolge im Rahmen der Umwandlung 455 Mill. DM zugeflossen. Mehr als 87 % der Aktionäre hatten das Umwandlungsangebot angenommen.

Die Vorzugsaktionäre der Metro hatten vom 6. bis zum 27. Oktober vergangenen Jahres unter Zuzahlung einer Prämie von jeweils 11,60 Euro ihre Vorzugsaktien gegen Stammaktien des Konzerns im Verhältnis eins zu eins umwandeln können.

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