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US-Anleihen: Fester nach US-Verbraucherdaten

Die US-Anleihen sind am Freitag nach Bekanntgabe von Konjunkturdaten aus den USA fester aus dem Handel gegangen.

dpa-afx NEW YORK. Die US-Anleihen sind am Freitag nach Bekanntgabe von Konjunkturdaten aus den USA fester aus dem Handel gegangen.

Die Daten zu den persönlichen Einnahmen und Ausgaben der US-Verbraucher bieten der amerikanischen Notenbank nach Aussage von Experten keinen Anlass für eine schnelle Zinserhöhung. Im Juli hatten die amerikanischen Verbraucher erwartungsgemäß wieder mehr Geld ausgegeben als im Vormonat. Die persönlichen Ausgaben stiegen um nominal um 0,8 % zum Vormonat. Von CBS Marketwatch befragte Volkswirte hatten im Durchschnitt einen Anstieg in dieser Größenordnung erwartet. Die persönlichen Einnahmen legten den Angaben zufolge im Juli nominal 0,1 um Prozent zu. Das ist die niedrigste Zuwachsrate seit zwei Jahren. Die befragten Experten hatten ein Plus von 0,4 % vorhergesagt.

Die richtungsweisenden zehnjährigen Anleihen stiegen um 0,086 Punkte auf 100,137 Zähler. Sie rentierten mit 4,192 %. Die zweijährigen Anleihen legten um 0,020 auf 99,262 Zähler zu und rentierten mit 2,452 %. Die 30-jährigen Anleihen stiegen um 0,12 Punkte auf 105,192 Zähler. Die Rendite betrug 4,989 %.

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