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US-Börsen arbeiten an Krisenplan für Notfälle

Nach einem Zeitungsbericht zufolge führen Nasdaq und New York Stock Exchange Gespräche über die Entwicklung eines Krisenplans für den Fall, dass an einer der beiden Börsen der Handel ausgesetzt werden muss.

Reuters NEW YORK Die bereits in der vergangenen Woche geführten Gespräche hätten das Ziel, dass bei künftigen Notfällen die Aktien der Nyse sowie der Nasdaq an der jeweils anderen Börse gehandelt werden können, berichtet das "Wall Street Journal" in seiner Online-Ausgabe am Donnerstag unter Berufung auf mit den Gesprächen vertraute Kreise.

Ziel sei die Verabschiedung einer Erklärung gewesen, in der das Verfahren bei Notfällen genau geregelt werde. Ein entsprechendes Dokument sei allerdings noch nicht endgültig fertig gestellt worden, hieß es in dem Bericht weiter.

Der Handel an der Nyse und an der Nasdaq war nach den Anschlägen in den USA am 11. September für vier Tage ausgesetzt worden.

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