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US-Dollar: Euro-Erholung nicht dauerhaft

Robert Sinche, Devisenstratege bei der Citibank, hält die jüngste Erholung des US-Dollar zum Euro für nicht dauerhaft.

Dies hänge weniger mit einer Verbesserung des fundamentalen Umfelds in den USA zusammen, sondern in erster Linie mit Gewinnmitnahmen beim Euro. Der Dollar profitiere ebenfalls von Anzeichen einer moderaten Inflationsentwicklung und der weiterhin expandierenden Produktivität. Beides deute auf eine konjunkturelle Erholung in den USA im zweiten Halbjahr.



"Die Kapitalströme dürften sich ab Jahresmitte vorteilhaft für die USA und damit auch für den US-Dollar entwickeln", so Sinche. Da das fundamentale Wirtschaftsumfeld zur Zeit auf eine abkühlende US-Konjunktur hindeute, droht der Dollar jedoch kurzfristig erneut unter Druck zu geraten.

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