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US-Dollar: Weiterhin schlechte Karten

Die Stabilisierung des Dollarkurses in der vergangenen Woche dürfte nicht von Dauer sein, erwartet Robert Sinche von der Citibank. "Die schrumpfende Zinsspanne zwischen den USA und Europa, gekoppelt mit nachlassenden Kapitalzuflüssen in den Dollarraum, dürften den Greenback weiterhin belasten", vermutet Sinche.

Anzeichen, dass die Konjunkturschwäche des ersten Halbjahres dem Ende entgegen geht, sollten das Verlustpotential der nächsten Wochen nur bedingt begrenzen. Um eine nachhaltige Aufwärtsbewegung des Dollarkurses auszulösen, sind Hinweise auf ein deutliches Anziehen des Wachstums notwendig. Die aber lassen auf sich warten. "Dem Euro steht auf Sicht von zwölf bis 18 Monaten eine graduelle Erholung bevor", sieht Sinche die künftige Entwicklung.

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