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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestiegen

Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 13. April saisonbereinigt um 1 000 auf 445 000 gestiegen. Volkswirte hatten im Durchschnitt dagegen mit einem Rückgang von 34 000 gerechnet.

vwd WASHINGTON. Für die Vorwoche wurden die Daten auf minus 48 000 auf 444 000 (vorläufig: minus 55 000 auf 438 000) revidiert. Den Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit 448 750 (Vorwoche revidiert: 435 000; vorläufig: 433 750) an.

In der Woche zum 6. April erhielten den weiteren Angaben zufolge 3,839 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung, das war eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 82 000. Das Ministerium verwies darauf, dass der etwas überraschende Anstieg mit Verlängerungsanträgen auf Arbeitslosenhilfe begründet werden könne, nachdem im Rahmen des jüngsten Konjunkturprogramms beschlossen worden war, Hilfen über den üblichen Zeitraum von 26 Wochen hinaus zu gewährleisten. Hierzu seien jedoch Neuanträge durch die betroffenen Personen erforderlich.

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