US-Firmen wollen unerwünschte E-Mail verhindern
AOL, Microsoft und Yahoo gemeinsam gegen Spam

Immer mehr US-Firmen sagen unerwünschter E-Mail, so genannter Spam, den Kampf an. Wie US-Medien berichten, haben nun auch AOL, Microsoft und Yahoo ein Abkommen zur Bekämpfung von Spam geschlossen.

hsn DÜSSELDORF. Immer mehr US-Firmen sagen unerwünschter E-Mail, so genannter Spam, den Kampf an. Wie US-Medien berichten, haben nun auch AOL, Microsoft und Yahoo ein Abkommen zur Bekämpfung von Spam geschlossen. Die drei größten E-Mail-Verteiler in den USA wollen u.a. bei der Entwicklung von technischen Maßnahmen zur Spam-Bekämpfung zusammenarbeiten.

In den USA machen ungewollte Massensendungen bereits 40 % aller E-Mails aus und verstopfen die Netzwerke. Bereits Ende letzter Woche hatte die "E-Mail Service Provider Coalition", der rund 30 US-Firmen angehören, verstärkte Anstrengungen gegen Spam angekündigt. So soll ein neuer E-Mail-Header, der alle wichtigen Informationen über den Aussender enthält, eine eindeutige Identifikation ermöglichen. Die Benutzer könnten so unerwünschte E-Mails leichter identifizieren und blockieren.

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