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US-Fondstöchter der Allianz legen Streit gegen Zahlung von 50 Mio Dollar bei

Die drei in einen Skandal um unlautere Handelsmethoden verwickelten amerikanischen Fonds-Töchter des Finanzkonzerns Allianz haben die Streitigkeiten gegen die Zahlung von insgesamt 50 Mill. $ außergerichtlich beigelegt. Wie aus einer Mitteilung der US-Börsenaufsicht SEC vom Montag hervorgeht, müssen die betroffenen Töchter PEA Capital, PA Fund Management und PA Distributors 40 Mill. $ Schadenersatz zahlen. Zudem müssen sie weitere zehn Mill. $ fälschlicherweise eingestrichenen Gewinne zurückzahlen.

dpa-afx SAN FRANCISCO. Die drei in einen Skandal um unlautere Handelsmethoden verwickelten amerikanischen Fonds-Töchter des Finanzkonzerns Allianz haben die Streitigkeiten gegen die Zahlung von insgesamt 50 Mill. $ außergerichtlich beigelegt. Wie aus einer Mitteilung der US-Börsenaufsicht SEC vom Montag hervorgeht, müssen die betroffenen Töchter PEA Capital, PA Fund Management und PA Distributors 40 Mill. $ Schadenersatz zahlen. Zudem müssen sie weitere zehn Mill. $ fälschlicherweise eingestrichenen Gewinne zurückzahlen.

Die SEC hatte gegen die Gesellschaften wegen Market Timing ermittelt. Dabei nutzen Anleger mit dem häufigen Kauf und Verkauf von Fondsanteilen Preisunterschiede auf den internationalen Finanzmärkten aus. Dies verstößt gegen die Richtlinien der meisten Investmentgesellschaften.

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