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US-Frühindikatoren im August erwartungsgemäß gefallen

Der Ausblick auf die Entwicklung der US-Wirtschaft in den kommenden drei bis sechs  Monaten hat sich einem wichtigen Konjunkturindikator zufolge im August wie erwartet leicht eingetrübt.

Reuters WASHINGTON. Der Index für die US- Frühindikatoren sei im August 2001 im Vergleich zum Vormonat um 0,3 %punkte auf 109,6 Indexpunkte gesunken, teilte das private Wirtschaftsforschungs-Institut Conference Board am Montag in Washington mit. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang in dieser Höhe gerechnet. Im Juli war der Indikator noch um 0,3 %punkte geklettert.

Das Conference Board berechnet den Index aus zehn verschiedenen Indikatoren, zu denen unter anderem die Geldmenge, Aktienkurse, Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, Baugenehmigungen, Verbrauchererwartungen und Industrieaufträge gehören. Die Frühindikatoren gelten als Anzeiger für die wirtschaftliche Entwicklung in den folgenden drei bis sechs Monaten und als Maßstab für die Wirksamkeit der Geldpolitik der US-Notenbank Fed.

Wie das Institut weiter mitteilte, blieb der Index für Gleichlaufende Indikatoren im August unverändert bei 116,6 Punkten nach plus 0,2 (revidiert von 0,1) Prozent im Vormonat. Die Nachlaufenden Indikatoren hätten 0,3 % nachgegeben auf 104,5 Punkte nach minus 0,7 % im Juli.

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