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US-Geheimdienst vertraut auf Linux

ddp BERLIN. Der US-amerikanische Hersteller von Sicherheitssoftware PGP Security arbeitet zusammen mit dem US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) an einem sicheren Linux-Betriebssystem. Wie der Online-Informationsdienst Golem am Dienstag in Berlin berichtet, will die NSA in den kommenden zwei Jahren 1,2 Mill. $ für das so genannte «Security-Enhanced Linux» (SELinux) ausgeben. Die Entwicklung solle zu weniger Sicherheitslöchern führen, die durch Anwendungsprogramme entstehen können.

Ziel der NSA sei es vor allem, ein sicheres Betriebssystem zu erhalten. Linux sei wegen seiner Popularität und der offenen Architektur als Basis ausgewählt worden. Die neuen Sicherheitsfeatures sollen letztendlich der Linux-Gemeinschaft zur Verfügung gestellt werden.

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