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US-Gericht: Anschläge auf World Trade Center zwei Versicherungsfälle

Nach der jüngsten Entscheidung eines US-Geschworenengerichts am späten Montagabend hat es sich bei den Anschlägen auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 um zwei Schadensfälle und nicht um einen gehandelt.

dpa-afx NEW YORK. Nach der jüngsten Entscheidung eines US-Geschworenengerichts am späten Montagabend hat es sich bei den Anschlägen auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 um zwei Schadensfälle und nicht um einen gehandelt. Von der Entscheidung sind neun Versicherungsgesellschaften betroffen, darunter Töchter der Allianz AG und Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft (Swiss Re) . Die Entscheidung ebnet den Weg für den Pächter der beiden Türme, Larry Silverstein, weitere 1,1 Mrd. Dollar an Versicherungszahlungen zu beziehen.

Ein anderes Gericht hatte bei einer ähnlichen Klage gegen zwölf andere Versicherungen zuvor entschieden, dass es sich um einen Schadensfall handelt. Silverstein hatte alle betroffenen Versicherungen darauf verklagt, zwei getrennte Schadensfälle anzuerkennen.

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