US-Gesundheitsminister
Tote in den USA und in Europa befürchtet

US-Gesundheitsminister Tommy Thompson befürchtet nach eigenen Angaben, dass in seinem Land wie auch in Europa im späteren Jahresverlauf Menschen an der Lungenkrankheit SARS sterben werden.

Reuters BRÜSSEL. US-Gesundheitsminister Tommy Thompson befürchtet nach eigenen Angaben, dass in seinem Land wie auch in Europa im späteren Jahresverlauf Menschen an der Lungenkrankheit SARS sterben werden. Auf die Frage von Reportern, ob er zuversichtlich sei, dass es in den USA und Europa keine SARS-Toten geben werde, sagte Thompson am Dienstag in Brüssel: "Ich bin überhaupt nicht zuversichtlich. Ich denke, es wird welche geben."

An SARS sind hunderte Menschen gestorben, tausende sind mit dem Virus infiziert. Während es die meisten Opfer in China und Hongkong gab, wurden aus den USA und Europa bislang keine Todesfälle gemeldet. Thompson sagte, die Zahl der Erkrankten könne zwar zurückgehen, werde jedoch möglicherweise im Herbst wieder steigen. "Dann kann man erwarten, dass es Tote auf allen Kontinenten oder vielen Kontinenten geben wird", fügte er hinzu.

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