US-Investment-Banken erstellen Analyse-Datenbank
US-Analysten bieten mehr Transparenz

Zukünftig wird es in den USA eine Übersicht über die Analystenempfehlungen der Investment-Banken geben.

vwd NEW YORK. Nach Informationen der Zeitung "USA Today" (Donnerstagausgabe) soll eine öffentliche Datenbank erstellt werden, in der sowohl aktuelle, als auch in der Vergangenheit verfasste Aktienempfehlungen von tausenden Research-Analysten erfasst sind. Als Teil des mit der US-Börsenaufsichtshörde SEC ausgehandelten Reformpakets stünden die Investment-Banken an Wall Street offenbar kurz vor dem Abschluss einer entprechenden Vereinbarung, so die Zeitung.

Investoren hätten dann die Möglichkeit, die Treffsicherheit der Analysten zu vergleichen. Dabei soll damit das Vertrauen in die Branchenexperten wieder hergestellt werden. Die Wall-Street-Unternehmen machen die Erfolgsquote ihrer Reseach-Abteilungen bisher nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Mit dem Reform-Vertrag wären sie gehalten, Änderungen ihrer Aktienempfehlungen in die Datenbank einzugeben, die von einem Sicherheitsregulator, ähnlich der Securities and Exchange Commission (SEC), geführt werden soll.

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