US-Medienkonzern
Viacom schaffte Sprung in die Gewinnzone

Der US-Medienkonzern Viacom hat im zweiten Quartal 2001 trotz rückläufiger Werbeeinnahmen den Sprung in die Gewinnzone geschafft.

Reuters NEW YORK. Im Berichtsquartal sei ein Nettogewinn von 17 Mill. Dollar angefallen nach einem Verlust von 496 Mill. Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum, teilte das Unternehmen am Donnerstag in New York mit. Das Ergebnis je Aktie betrug den Angaben zufolge ein Cent nach einem Fehlbetrag von 41 Cents im Vorjahr und lag damit im Rahmen der Analystenerwartungen. Einer Umfrage von Thomson Financial/First Call zufolge waren die Analysten von einem Verlust von sechs Cents bis zu einem Gewinn von vier Cents je Aktie ausgegangen. Viacom gehöhrt unter anderem die Filmproduktionsfirma Paramount Pictures und der Musiksender MTV.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amoritsierungen (Ebitda) sprang den Angaben zufolge auf 1,36 Mrd. Dollar von 272,8 Mill. Dollar vor einem Jahr. Dabei berücksichtigt seien Kosten für die Akquisition des TV-Netzwerks CBS im Vorjahr, hieß es. Der Umsatz stieg um 18 Prozent auf 5,72 Mrd. Dollar von 4,85 Mrd. Dollar im zweiten Quartal 2000. Auf Pro-forma-Basis sei das Ebitda-Ergebnis um zwölf Prozent auf 1,36 Mrd. Dollar von 1,21 Mrd. Dollar im vergangenem Jahr gestiegen.

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