US-Notenbank beteiligt sich nicht an Stützungskäufen
EZB interveniert erneut zu Gunsten des Euro

Die EZB hat heute zum vierten mal den Euro durch Käufe gestützt. Die US-Notenbank beteiligt sich nicht an der Aktion.

dpa FRANKFURT/MAIN. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zum vierten Mal an den Devisenmärkten zu Gunsten des Euro interveniert. Ein EZB-Sprecher bestätigte am Nachmittag, dass die EZB wie schon am Montag und am Freitag eingegriffen habe, um die Gemeinschaftwährung zu stützen. Anders als bei der ersten Intervention Ende September beteiligte sich die US-Notenbank auch diesmal nicht an der Aktion.





 Euro intraday



Der Eurokurs sprang daraufhin von gut 0,855 auf mehr als 0,861 $. Zuvor hatte die EZB am Mittag den Referenzkurs des Euro auf 0,8531 (Mittwoch: 0,8559) $ festgesetzt. Der Dollar kostete damit 2,2926 (2,2851) DM.

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