US-Präsidentenwahl
Wahlpartys im "Tränenpalast" und "Unter den Linden"

Amerikaner, Berliner und Gäste der Stadt haben das spannende Rennen um die US-Präsidentschaft auf den zahlreichen Wahlpartys verfolgt.

HB DÜSSELDORF. Überwiegend Befürworter des demokratischen Kandidaten John Kerry harrten von Dienstagabend an bis zum Mittwochmorgen vor den Großleinwänden in der Hauptstadt aus. Sie alle wollten eine Antwort auf eine Frage: Regiert in den kommenden vier Jahren George W. Bush oder John Kerry Amerika?

Auf der größten Wahlparty im Sony Center am Potsdamer Platz fieberten nach Angaben der Veranstalter mehrere tausend Menschen bei Cola und amerikanischem Fingerfood mit ihren Favoriten mit.

Etwa 600 bekennende Kerry-Fürsprecher fanden sich auf der "Anti-Bush-Party" im "Tränenpalast" zusammen. Der Einladung von CNN, n-tv und RTL in die Bertelsmann-Repräsentanz Unter den Linden waren am Dienstagabend etwa 400 Gäste gefolgt. Bei Manhattan-Longdrinks, Bagels und Buffett stimmten am Abend zwei Drittel der Gäste in einer Testwahl für John Kerry.

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