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US-Präsidialamtsberater: Wirtschaft erholt sich im ersten Quartal 2002

Die Wirtschaft der USA wird nach Einschätzung von US-Präsidialamtsberater Glenn Hubbard relativ schwach in das vierte Quartal 2001 starten, um sich dann aber im ersten Quartal des kommenden Jahres zu erholen.

Reuters PARIS. "Ich teile die Ansicht privater Analysten, dass es im ersten Quartal ein - wenn auch bescheidenes - Wachstum geben wird", sagte Hubbard bei einem Besuch Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Montag in Paris.

Hubbard wiederholte, es sei zu früh, etwas Genaues zum Ausgang des letzten Quartals dieses Jahres zu sagen. Er erwarte aber, dass es "relativ" schwach sein wird. Seine Prognose für die wirtschaftliche Entwicklung der USA in den kommenden Quartalen hänge im Moment teilweise davon ab, ob der US-Kongress in den kommenden Wochen dem von der Regierung vorgeschlagenen Konjunkturpaket zustimme.

Hubbard äußerte sich nicht zur zukünftigen Geldpolitik von US-Notenbank Fed oder Europäischer Zentralbank (EZB). Die bisher in diesem Jahr erfolgten zehn Zinssenkungen der Fed sollten gegen Jahresende positive Wirkung zeigen. "Es gibt weltweit einen deflationären Druck wegen der schwachen Nachfrage, und es ist für Zentralbanken wichtig, aufmerksam zu bleiben.

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