US-Regierung einig mit Web-Werbern
Mehr Datenschutz für Internet-Nutzer in USA

Internet-Nutzer sollen künftig erst erlauben, dass ihre Daten gesammelt werden. Darauf einigten sich die US-Regierung und eine Reihe von Internet-Werbefirmen.

ap WASHINGTON. Angesichts zunehmender Sorgen von Internet-Nutzern über die Weitergabe ihrer persönlichen Daten haben sich die US-Regierung und eine Reihe von Internet-Werbefirmen darauf geeinigt, die Art der gespeicherten Kundendaten und deren Verwendung zu regulieren. Die Handelskommission FTC (richtig) billigte am Donnerstag einstimmig die Initiative der Firmen zur Selbstkontrolle. Der Plan tritt damit unverzüglich in Kraft.

Internet-Nutzer sollen künftig erst erlauben, dass ihre Daten gesammelt werden. Zudem müssen sie über derartige Versuche informiert werden.

Beteiligt daran ist ein Konsortium aus den Internet-Werbefirmen AdKnowledge, Adsmart, AdForce, DoubleClick, Engage Technologies, NetGravity und Real Mediaconsortium. Die Handelskommission FTC drängt weiter auf eine gesetzliche Grundlage zum Datenschutz im Internet, damit auch Firmen, die sich dem Abkommen nicht anschließen, sich dennoch an die dort festgelegten Prinzipien halten müssen.



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