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US-Tochter von Daimlerchrysler erwartet 'etwas härteres' zweites Halbjahr 2004

(dpa-AFX) NEW York - Die US-Tochter des Autobauers Daimlerchrysler < DCX.ETR > erwartet ein schwierigeres zweites Halbjahr 2004. "Die zweite Jahreshälfte wird etwas härter", sagte der für das Tagesgeschäft verantwortlich Chief Operating Officer von Chrysler, Tom Lasorda, in einem Interview mit dem "Wall Street Journal" (Dienstagausgabe).

(dpa-AFX) NEW York - Die US-Tochter des Autobauers Daimlerchrysler < DCX.ETR > erwartet ein schwierigeres zweites Halbjahr 2004. "Die zweite Jahreshälfte wird etwas härter", sagte der für das Tagesgeschäft verantwortlich Chief Operating Officer von Chrysler, Tom Lasorda, in einem Interview mit dem "Wall Street Journal" (Dienstagausgabe).

Im zweiten Quartal hatte die US-Tochter ein kräftiges Gewinnwachstum ausgewiesen. Damit Chrysler und andere Autohersteller die restlichen Modelle des Jahres 2004 noch absetzen können, müssten die Kaufanreize erhöht werden.

Der Gewinnsprung ist laut Lasorda das Ergebnis intensiver Kosteneinsparungen über mehrere Jahre, kombiniert mit guten Absatzzahlen beim Chrysler 300, Dodge Magnum und anderer Modelle. Noch in diesem Jahr sollten zwei weitere Chrysler-Modelle auf den Markt kommen: der Jeep Grand Cherokee mit einem neuen Design und der Pick-Up Dodge Dakota. Sie würden allerdings bis zum kommenden Jahr kaum Auswirkungen auf das Ergebnis von Chrysler haben.

Mit Blick auf den Partner Mitsubishi Motors Corp. (MMC) < MMR.SQ1 > < MMO.FSE > sagte Lasorda, die derzeitigen Probleme bei MMC würden die gemeinsame Entwicklung von Autos für den US-Markt nicht beeinträchtigen, da die Hauptarbeit bereits erledigt sei.

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