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US-Verbraucherpreise im Mai unverändert

Die US-Verbraucherpreise sind im Mai gegenüber dem Vormonat unverändert geblieben. Wie das US-Arbeitsministerium am Dienstag in Washington mitteilte, stiegen die Preise in der Kernrate - ohne die schwankungsanfälligen Preise für Nahrungsmittel und Energie - wie von Analysten erwartet um 0,2 (Vormonat plus 0,3) Prozent.

Reuters WASHINGTON. Im April waren die Verbraucherpreise insgesamt noch um 0,5 % gestiegen und hatten damit den stärksten Zuwachs seit Mai vergangenen Jahres ausgewiesen. Volkswirte hatten im Schnitt für Mai ein Plus von 0,1 % vorausgesagt.

Analysten erklärten, die Daten zeigten, dass die US-Wirtschaft ungestört von Inflationssorgen weiter wachsen kann. Die Notenbank (Fed) könne sich daher weiter mit einer Zinserhöhung Zeit lassen. Die meisten Analysten gehen davon aus, dass in den USA frühestens im Herbst mit einer Zinserhöhung zu rechnen ist. Die US-Wirtschaft war im ersten Quartal mit einer Jahresrate von 5,6 % gewachsen. Für das zweite Quartal wird mit einem moderateren Tempo gerechnet.

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