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US-Vorgaben drücken die Aktien in Hongkong

vwd HONGKONG. Die Aktien in Hongkong haben am Montag sehr schwach geschlossen. Der Hang-Seng-Index fiel um zwei Prozent bzw. 342,95 Punkte auf 16 840,98, nachdem er im Verlauf schon 16 730 gesehen hatte. Der All-Ordinaries-Index büßte 1,6 % bzw. 114,91 Stellen auf 6 971,42 ein. Gehandelt wurden Aktien im Wert von 11,34 (15,81) Mrd HK-$. Vor allem die Erwartung, dass die Zinserhöhungsphase in den USA noch nicht zu Ende ist, hat vor allem die zinssensiblen Titel von Banken und Immmobilienunternehmen in Richtung Süden geschickt.

Der Finanzsektorindex reduzierte sich um 1,1 % und der Immobilienindex um 2,7 %. Dabei halfen HSBC Holdings und Hang Seng Bank noch die Aussicht auf gute Quartalsergebnisse, die nach Sitzungsschluss präsentiert wurden, um sich von ihren Tagestiefs zu erholen. HSBC verloren einen Prozent bzw. einen HK-$ auf 102,50, während Hang Seng Bank 1,5 % bzw. 1,25 HK-$ auf 80,75 abgaben. Sun Hung Kai Properties fielen um 4,3 % bzw. 2,75 HK-$ auf 62,00, und Cheung Kong Holdings um 1,9 % bzw. 1,75 auf 92,00. Auch Telekomwerte lagen im Minus. China Mobile verbilligten sich um 3,1 % bzw. zwei HK-$ auf 62,25, Hutchison Whampoa um 2,7 % bzw. drei HK-$ auf 109,00.

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