US-Warnungen an Syrien belasten Dollar

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US-Warnungen an Syrien belasten Dollar

Der Kurs des Euro hat sich am Montag der Marke von 1,08 US-Dollar angenähert. Belastet worden sei der Dollar durch die massiven Warnungen aus den USA gegen Syrien, sagte Devisenexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank. Es bestehe offenbar die Gefahr, dass es zu weiteren Kriegen in der Region komme.

HB/dpa FRANKFURT. Am späten Nachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung in Frankfurt 1,0787 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0737 (Freitag: 1,0735) Dollar festgesetzt.

Der Handel sei insgesamt sehr dünn gewesen und daher nicht sehr aussagekräftig, sagten Händler. Insgesamt habe der Devisenmarkt vor dem Beginn der Unternehmensberichtssaison in den USA eine abwartende Haltung eingenommen.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,6827 (0,6842) britische Pfund, 129,68 (129,13) japanische Yen und 1,4966 (1,4974) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 325,95 (324,80) Dollar notiert. Der Kilobarren kostete 9760 (Freitag: 9 720) Euro.

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