US-Wettbewerbsbehörde stimmt zu
Glaxo und Smithkline dürfen fusionieren

Nach Angaben von Glaxo Wellcome ist es den beiden britischen Pharmakonzernen gelungen, die Bedenken der US-Wettbewerbsbehörde auszuräumen.

Reuters/HB LONDON. Die US-Wettbewerbshüter haben die Fusion der britischen Pharmakonzerne Glaxo Wellcome und Smithkline Beecham nach Angaben von Glaxo Wellcome genehmigt. Mit der Zustimmung der Federal Trade Commission (FTC) der USA seien nun sämtliche regulatorischen Hürden genommen worden, teilte Glaxo am Montag in London mit. Die beiden Pharmakonzerne könnten daher nun bis zum 27. Dezember des laufenden Jahres zu Glaxo-Smithkline verschmolzen werden.

Die Fusion der beiden Pharmakonzerne war ursprünglich für August geplant. Die EU-Kommission und die beiden Hauptversammlungen hatten der Fusion im Mai beziehungsweise Juli bereits zugestimmt. Die Wettbewerbsbehörden der USA hatten aber wiederholt Bedenken angemeldet wegen einer möglichen marktbeherrschenden Stellung bei Mittel zur Abgewöhnung des Rauchens. Bei ihren Verhandlungen mit der FTC hatten beide Konzerne bereits dem Verkauf mehrerer Sparten zugestimmt. Einzelheiten wurden allerdings bislang nicht mitgeteilt.

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