USA: Nahostgipfel mit Clinton bleibt eine Möglichkeit
Clinton-Telefonat mit Barak und Arafat

dpa WASHINGTON. Ein Gipfeltreffen mit US-Präsident Bill Clinton zur Beendigung der Gewalt im Nahen Osten bleibt weiterhin eine "Möglichkeit". Das sagte am Dienstag der Sprecher des Weißen Hauses, Jake Siewert.

Zuvor hatte Clinton abermals mit dem israelischen Regierungschef Ehud Barak und Palästinenser-Präsident Jassir Arafat telefoniert, "um Schritte zur Beendigung der Spirale der Gewalt zu erörtern", wie Siewert mitteilte. Clinton habe beide Seiten gedrängt, mehr als bisher zu tun, um die Spannungen abzubauen und "die Probleme am Verhandlungstisch zu lösen und nicht auf der Straße".

Siewert sagte weiter, es gebe eine Reihe von Optionen. Eine Reise Clintons zu einem Gipfeltreffen mit Barak und Arafat sei eine dieser Möglichkeiten, eine Nahost-Visite von US-Außenministerin Madeleine Albright eine andere. Clinton wollte sich dem Sprecher zufolge noch im Laufe des Dienstag mit UN-Generalsekretär Kofi Annan in Verbindung setzen, um sich über dessen voraus gegangene Treffen mit Arafat und Barak zu informieren.

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