Ustorf: Erster Test „schon ganz gut“
Der Weg bis zur WM-Form ist für das DEB-Team noch weit

Drei Wochen vor Beginn der Eishockey-WM 2004 in Tschechien gibt es für Hans Zach noch viel zu tun. Doch schon ein erster Test lieferte dem Trainer der deutschen Nationalmannschaft wichtige Erkenntnisse. Eine davon: Die Konkurrenz ist groß, die jungen Spieler sitzen den Etablierten im Nacken. Dennoch ist der Weg nach Prag für das DEB-team noch weit.

HB FÜSSEN. Trotz des 2:2 beim ersten WM-Test gegen eine Schweizer B-Auswahl zeigte sich Bundestrainer Hans Zach aber nicht unzufrieden. "Für den Auftakt konnte sich das sehen lassen", sagte der 55-Jährige drei Wochen vor Beginn der Weltmeisterschaft in der tschechischen Hauptstadt. Dort ist die Auswahl von Kasachstan am 24. April erster deutscher WM-Gegner.

"Wichtiger als das Ergebnis waren für mich die Erkenntnisse. Und die waren positiv", erklärte Zach, obwohl es auch im fünften Länderspiel des Jahres 2004 nicht zum ersten Sieg reichte. "Laufbereitschaft und Körpereinsatz haben gestimmt. Wenn wir so spielen, dann sind wir bei der WM gut dabei." Schon am Samstag folgt in Landshut (15.30 Uhr/DSF) ein weiterer Test gegen die mit nur einem halben Dutzend WM-Fahrern angetretenen Eidgenossen, dann kann das DEB-Team die aktuelle Negativserie beenden.

Dazu reichte es am Donnerstagabend in Füssen trotz zweimaliger Führung und zwei Pfostentreffern noch nicht. Kapitän Stefan Ustorf stimmte dennoch dem Bundestrainer zu: "Für den ersten Test war das schon ganz gut. Was noch fehlt, sind Timing und Abstimmung in Unter- und Überzahl, aber das kommt schon noch."

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