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VDN steht vor Verschmelzung mit Langbein-Pfanhauser

dpa DÜSSELDORF/SCHWERTE. Die Vereinigte Deutsche Nickel (VDN) in Schwerte steht vor der Schmelze. Nach der für August geplanten Fusion mit der Düsseldorfer Langbein-Pfanhauser-Gruppe will VDN reif für den MDax sein. Der neue Konzern mit dem Namen Vereinigte Deutsche Nickel wird mit rund 3500 Beschäftigten auf rund 1,7 Mrd. DM Umsatz (rund 880 Mio Euro) kommen. Dies kündigte die VDN AG am Montag in Düsseldorf mit. Mit dem Zusammenschluss soll die Zahl der frei gehandelten Aktien deutlich erhöht werden.

Die Mehrheit des neuen Unternehmens wird mit 62 % die Unternehmerfamilie Schröer halten, die bislang über 90 % an der Langbein-Pfanhauser-Gruppe in Düsseldorf hält. Die Gruppe wiederum besitzt über 60-Prozent der Aktien von VDN. Aktionäre sollen für 3 VDN-Aktien 5 LPW-Aktien erhalten.

Dank der Herstellung von Euro-Münzrohlingen erreichte VDN mit derzeit 1400 Beschäftigten 2000 ein Umsatzplus von mehr als 65 % auf 1,02 Mrd. DM. Der Konzernüberschuss wurde um knapp 32 % auf mehr als 64 Mill. DM gesteigert.

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