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Ver.di: Karstadt verlangt auch Lohnverzicht

Der Handelsriese Karstadt-Quelle verlangt nach Gewerkschaftsangaben von seinen verbleibenden Mitarbeitern auch Lohnverzicht zur Rettung von Jobs. Das sagte der stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft ver.di in Niedersachsen, Peter Franielczyk, am Mittwoch im Radiosender NDR Info.

dpa-afx PEINE. Der Handelsriese Karstadt-Quelle verlangt nach Gewerkschaftsangaben von seinen verbleibenden Mitarbeitern auch Lohnverzicht zur Rettung von Jobs. Das sagte der stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft ver.di in Niedersachsen, Peter Franielczyk, am Mittwoch im Radiosender NDR Info.

Karstadt hatte am Dienstag die Ausgliederung von bundesweit 77 Filialen angekündigt, darunter auch neun in Niedersachsen. Landesweit bangen 825 Mitarbeiter um die Zukunft ihrer Arbeitsplätze.

Am Vormittag begannen überall Betriebsversammlungen in den betroffenen Karstadt-Häusern, in denen den Beschäftigten die Pläne erläutert werden sollen.

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