Verbraucherschützer geben Tipps
Fünf Regeln zur Auswahl von Aktienfonds

ap BERLIN. Fünf Grundregeln für die Auswahl von Aktienfonds hat die Stiftung Warentest zusammengestellt. Danach sollten Anleger darauf achten, dass sich für Sparpläne zwar Fonds mit internationalen, europäischen oder deutschen Aktien eigneten, nicht aber aber Branchen-, Themen- oder "exotische" Länderfonds.

Zum Einstieg in einen Aktienfonds raten die Verbraucherschützer in der jüngsten Ausgabe von "Finanztest" weiter: "Der Start ist jederzeit möglich, eine größere Einmalzahlung zu Sparplanbeginn ist wegen des Zinseszinseffekts sinnvoll." Beim Ausstieg wiederum sei Flexibilität Trumpf. "Wer die Fondsentwicklung regelmäßig verfolgt und notfalls ein bis drei Jahre über den geplanten Zeitpunkt hinaus warten kann, hat die besten Aussichten auf hohe Renditen."

Laufende Erträge wie Dividenden sollten sofort wieder in zusätzliche Fondsanteile investiert werden. Bei wieder anlegenden, den so genannten thesaurierenden, Fonds geschieht dies automatisch.

"Die vom Arbeitgeber gezahlten Monatsbeträge eignen sich ideal zum Einstieg in einen Aktiensparplan", meinen die Verbraucherschützer. "Man kann bequem und ohne großes eigenes Risiko testen, wie es um die eigenen Nerven bei Kursschwankungen bestellt ist."

Mehr zum Thema: Börsenturbulenzen machen auch Fondsbesitzern zu schaffen

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