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Verdacht auf MKS in Schelswig-Holstein

Reuters HAMBURG. In Schleswig-Holstein haben sich nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums möglicherweise zwei Schweine mit der Maul- und Klauenseuche (MKS) infiziert. Die beiden Tiere seien gestorben, und es gebe einen Anfangsverdacht auf Maul- und Klauenseuche, sagte ein Ministeriumssprecher am Mittwoch. Ein Tierarzt habe bei den Schweinen zwar Koliruhr als Todesursache diagnostiziert. Maul- und Klauenseuche könne jedoch nicht 100-prozentig ausgeschlossen werden. Proben der verendeten Tiere seien zur genauen Untersuchung an das Tübinger Bundesforschungsinstitut übergeben worden. Wann es ein Ergebnis gebe, sei noch nicht klar. Der betroffene Bauernhof sei unter eine Verdachtssperre gestellt worden.

Bislang hatte es in Deutschland Anfangsverdachte auf Maul- und Klauenseuche in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Brandenburg gegeben, die sich aber alle nicht bestätigten.

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