Verdacht gegen die Deutsche Bank hat sich nicht bestätigt
Ermittlungen gegen Deutsche Bank eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat die Ermittlungen gegen die Deutsche Bank im Zusammenhang mit dem Verkauf von Telekom-Aktien eingestellt.

dpa-afx FRANKFURT. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte am Montag einen entsprechenden Bericht der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe).

Die Ermittlungen waren eingeleitet worden, nachdem die Deutsche Bank den Kauf von Telekom-Aktien empfohlen hatte und kurz darauf 44 Mill. Aktien im Auftrag eines Großkunden verkaufte. Dies führte zu einem Kursrutsch von bis zu 20 %.

Ende vergangenen Jahres hatte bereits die hessische Börsenaufsicht die Ermittlungen eingestellt. Der Verdacht, die Bank habe versucht, den Verkaufskurs für ihren Kunden in die Höhe zu treiben, habe sich nicht bestätigt, lautete die Begründung in Wiesbaden. Auch das Bundesaufsichtsamt für Wertpapierhandel bescheinigte der Deutschen Bank bereits im November korrektes Verhalten.

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