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Verdächtiger Umschlag im Auswärtigen Amt aufgetaucht

Nach dem falschen Milzbrand-Alarm im Kanzleramt ist am Dienstag auch ein verdächtiger Umschlag im Auswärtigen Amt gefunden worden.

afp BERLIN. Der Umschlag sei an die zuständigen Stellen weitergeleitet worden, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin. Der Vorgang werde routinemäßig behandelt. Nur dort, wo der Umschlag gefunden worden sei, sei ein kleiner Bereich abgesperrt. Der Sender N24 meldete, die Briefsendung sei in der Poststelle des Auswärtigen Amtes gefunden worden. Der Inhalt werde zur Zeit untersucht.

Im Kanzleramt war am Montag in der Poststelle verdächtiges weißes Pulver aufgetaucht. Untersuchungen des Berliner Robert-Koch-Instituts ergaben aber keinerlei Hinweise auf den Milzbrand-Erreger oder andere gefährliche Stoffe.

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