Vergütungsstudie
Auslandseinsatz wird mit Zulagen und Prämien versüßt

uh DÜSSELDORF. Deutsche Unternehmen beglücken ihre Manager im Auslandseinsatz mit diversen Zulagen und Prämien. Gleichzeitig herrscht aber Unsicherheit über Höhe und Zusammensetzung der Bezüge. Das stellt die Kienbaum-Unternehmensberatung in ihrer Studie "Vergütung und Einsatzbedingungen von Expatriates" fest.

62 Prozent der 118 befragten Unternehmen orientieren sich bei der Bezahlung ihrer ins Ausland entsandten Mitarbeiter am Heimatmarkt, nur 16 Prozent am Gehaltsniveau des Einsatzlandes. Ein in den USA eingesetzter deutscher Mitarbeiter im oberen Management bezieht im Schnitt ein jährliches Grundgehalt von 93 000 Euro. Inklusive variabler Bezüge und Zulagen kommt er auf 125 000 Euro. Übertroffen wird das bei einem Einsatz innerhalb Westeuropas: Dort kommt er auf 129 000 Euro Gesamtgehalt. Für einen in die Staaten versetzten Spezialisten sind 75 000 Euro drin. In Asien würde er das mit 81 000 Euro noch toppen.

Der vollständige Bericht kann für 1 900 DM bestellt werden unter Fax 0 22 61/703-200 oder im Internet unter www.kienbaum.de.

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