Verhaltener Ausblick
Schneider Electric mit Umsatzeinbußen

Der französische Elektrokonzern Schneider Electric hat im ersten Quartal 2003 wegen der Dollarschwäche und einem Rückgang der Nachfrage in Nordamerika weniger als vor einem Jahr umgesetzt.

Reuters PARIS. Der Umsatz sei um 7,5 % auf 2,079 Mrd. ? von 2,25 Mrd. ? im entsprechenden Vorjahresquartal gefallen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Bereinigt um Wechselkurseffekte und Zukäufe sei der Umsatz um 0,9 % zurückgegangen. "Schneider Electric sieht sich weiterhin schwierigen Märkten gegenüber, die zu diesem Zeitpunkt kein Anzeichen einer Besserung erkennen lassen", erklärte Chairman Henri Lachmann. Schneider stellt unter anderem Stecker und Verteilerkästen her.

In dem abgelaufenen Quartal hätten unvorteilhafte Wechselkurse den Umsatz um 192 Mill. ? verringert, während der Zukauf der japanischen Digital Electronics mit 45 Mill. ? zum Umsatz beigetragen habe, teilte das Unternehmen weiter mit. Schneider hatte 2002 einen Nettogewinn ausgewiesen, nachdem Kosten in Zusammenhang mit der gescheiterten Übernahme des Konkurrenten Legrand die Konzernbilanz ins Minus gedrückt hatten. Schneider hatte Legrand nach einem Jahr mit Verlust an ein Konsortium von Finanzinvestoren verkauft. Die Schneider-Aktien sind im französischen Standardwerteindex CAC 40 gelistet.

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