Verhandlungen der Duisburger Hafen AG sind festgefahren
Steigt P&O beim Duisburger Logistikprojekt aus?

Eines der größten deutschen Logistikprojekte droht zu scheitern: der rund 200 Millionen Euro teure Ausbau des Duisburger Binnenhafens zu einer internationalen Logistikdrehscheibe namens Logport.

mka/uma DÜSSELDORF. Die Verhandlungen der Duisburger Hafen AG mit dem britischen Transportkonzern P&O, dem Dortmunder Wettbewerber Rhenus und dem privaten Duisburger Terminalbetreiber DeCeTe sind festgefahren. Knackpunkt ist die zu gründende Gesellschaft, die das Kernstück von Logport betreiben soll, den neuen Containerterminal für Schiff, Bahn und Lkw. Die Unternehmen wollen das Terminal alleine managen. Die Duisburger Hafen AG hingegen, die zu je einem Drittel der Stadt, dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Bund gehört, fordert entgegen früherer Absprachen einen öffentlichen Anteil an der Betreibergesellschaft von 30 Prozent. P&O droht mit dem Ausstieg aus dem Projekt.

Quelle: Wirtschaftswoche

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