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Verkäufe von Aktienfonds drücken Nettoabsatz der Deka-Bank

dpa-afx FRANKFURT. Der Nettoabsatz von Publikumsfonds bei den deutschen Sparkassen ist im ersten Halbjahr 2004 eingebrochen. Unterm Strich flossen in die Fonds der Investmentgesellschaft der öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute, der Deka-Bank, Mittel im Volumen von nur 0,7 Mrd. € - nach 4,6 Mrd. € im Vorjahreszeitraum und 4,1 Mrd. € 2002. Das teilte die Deka- Bank, die gleichzeitig Zentralinstitut der Sparkassen ist, am Mittwoch in Frankfurt mit.

dpa-afx FRANKFURT. Der Nettoabsatz von Publikumsfonds bei den deutschen Sparkassen ist im ersten Halbjahr 2004 eingebrochen. Unterm Strich flossen in die Fonds der Investmentgesellschaft der öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute, der Deka-Bank, Mittel im Volumen von nur 0,7 Mrd. ? - nach 4,6 Mrd. ? im Vorjahreszeitraum und 4,1 Mrd. ? 2002. Das teilte die Deka Bank, - die gleichzeitig Zentralinstitut der Sparkassen ist, am Mittwoch in Frankfurt mit.

Während offene Immobilien- und Rentenfonds Zuflüsse verzeichneten, überwogen bei Aktien- und Geldmarktfonds die Verkäufe. Das verwaltete Fondsvermögen beläuft sich inzwischen auf 137,2 Mrd. ?. Damit verteidigte die Deka-Bank ihre Position als Nummer zwei in der Branche nach der Deutsche-Bank-Fondsgesellschaft DWS.

Das Betriebsergebnis vor Risiko konnte die Deka-Bank in den ersten sechs Monaten um 27 % auf 317 Mill. ? steigern. Im Aufwind waren Zins- und Provisionsüberschuss (plus 32 % beziehungsweise 17 %), während das Handelsergebnis nach einem Sondereffekt im Vorjahr wieder zusammenschrumpfte (minus 94 %).

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