Verkauf ist nicht ausgeschlossen
Merck Finck & Co belässt Pixelpark auf "Verkaufen"

Die Privatbankiers von Merck Finck & Co belassen den Internet-Dienstleister Pixelpark auch nach dem aktuellen Kursanstieg auf "Verkaufen" (Sell).

dpa/afx FRANKFURT. Dies geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Kurzstudie hervor. Für die Analysten hatte der Kursanstieg vom Dienstag, die Aktie zog zeitweise um 33 % an, keine fundamentalen Gründe.

In einem Brief habe sich Klaus Eierhoff, zuständiger Vorstand des Hauptanteilseigner Bertelsmann und Aufsichtsratschef von Pixelpark hinter das Unternehmen und das Management gestellt. Da Eierhoff allerdings einen Verkauf des 58 % umfassenden Aktienpakets nicht ausdrücklich ausgeschlossen habe, sei es wieder zu Gerüchten gekommen, die Deutsche Telekom wolle Pixelpark übernehmen, schreibt Merck Finck & Co.

Das einzige, was sich fundamental verändert habe, sei der Arbeitsbeginn der neuen Finanzchefin Anette Koch, hieß es.

Hier der 3-Monatsverlauf

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