Verkaufschancen für CoBra schlecht
Schlechte Karten für Commerzbank-Aktionäre

Die Papiere der Commerzbank fallen weiter.

dpa-afx FRANKFURT. Nach Spekulationen über den Verkauf der CoBra-Anteile stand die Aktie der Commerzbank deutlich unter Druck, sagten Händler in Frankfurt. Das Papier fiel am Montag um 3,75 % auf einen Kurs von 33,88 Euro. Gleichzeitig kletterte der Dax um 0,96% auf 7 415,50 Punkte.

Am Freitag vergangener Woche gab die Commerzbank bekannt, dass die italienische Bank Generali und die spanische Banco Santander Central Hispano ihre Commerzbank-Anteile erhöht haben. Die Commerzbank will dafür ihr Eigenkapital in mehreren Tranchen um mehr als 2 Mrd. Euro aufstocken, hieß es.

Die Übernahmephantasie sei nun aus dem Titel heraus, erklärte ein Analyst der BHF-Bank. Investoren hielten sich deshalb mit dem Kauf des Titels zurück. Des weiteren gebe es keinen Käufer für die CoBra-Anteile und das Aktienpaket befinde sich immer noch auf dem Markt.

Die Chancen stünden daher für die CoBra Beteiligungs GmbH schlecht, ihren 17-prozentigen Anteil zu verkaufen. Anleger stießen nun unter anderem auch aus diesem Grund ihre Aktien ab, fügte der Analyst hinzu.

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